QM kompakt

So bekommen Sie jetzt Ihr QM schnell in den Griff

Die Fachzeitschrift QM KOMPAKT zeigt Ihnen, was Sie in Sachen Qualitätsmanagement tatsächlich (nur) tun müssen. Einfach erklärt, mit konkreten Handlungsanleitungen und vielen Checklisten.

Und bei all Ihren QM-Fragen rufen Sie einfach die Telefon-Hotline an. Bei QM KOMPAKT ist alles inklusive! Da können Sie auch ruhig öfter nachfragen. Wir sind für Sie da! Testen Sie QM KOMPAKT jetzt kostenlos in Ihrer Praxis.  Lesen Sie hier weiter

Patientenkommunikation und -information

Terminmanagement: Termindisziplin: Was Sie tun können, wenn Patienten immer wieder Termine verpassen

Erscheint ein sonst zuverlässiger Stammpatient ausnahmsweise einmal nicht zum Termin, hat das sicher Gründe und Sie werden es ihm nachsehen. Passiert dasselbe aber bei einem Neupatienten und dann auch noch wiederholt, womöglich trotz ihrer Erinnerungsanrufe, können Sie das nicht so ohne Weiteres durchgehen lassen. Denn schließlich bringt der Patient durch seine Unzuverlässigkeit nicht nur ihr Terminmanagement durcheinander, sondern verursacht auch mehr oder weniger große Honorarausfälle.    Lesen Sie hier weiter
Dokumentation und QM-Handbuch

Betäubungsmittelgesetz: Lagerung von Betäubungsmitteln in Ihrer Praxis: Das ist zu beachten

Schwerkranke Patienten, z. B. Krebskranke oder chronische Schmerzpatienten, brauchen zur Schmerzbekämpfung häufig Betäubungsmittel (BTM), z. B. opioide Schmerzmittel. falls Ihre Chefin oder Ihr Chef solche Betäubungsmittel verabreicht, gibt es klare Vorgaben des Gesetzgebers über den Umgang mit diesen Hochleistungsmedikamenten, auf die Sie als QMB im Rahmen ihres Risikomanagements achten müssen.    Lesen Sie hier weiter
Arbeits- und Verfahrensanweisung

Fehlermanagement: QM-Verfahrensanweisung: Datenschutz in der Praxis

Diese Verfahrensanweisung beschreibt die grundsätzliche und allgemeingültige Vorgehensweise beim Datenschutz.    Lesen Sie hier weiter
Praxis-Management

Arbeitsrecht: Zu früh Feierabend gemacht? Warum das kein Kavaliersdelikt ist

Wie in jedem Betrieb gelten auch für Angestellte in einer Arztpraxis die allgemeinen arbeitsrechtlichen Regeln und Grundsätze, auf deren Einhaltung nicht nur ihr Chef, sondern auch Sie als Praxismanagerin oder QMB achten. Der folgende Beispielfall zeigt, dass Ihr Chef in bestimmten Fällen sogar das Recht hat, eine Mitarbeiterin abzumahnen.    Lesen Sie hier weiter
Praxis-Management

Arzthonorar: Ausschluss eines Arztes von der Krankenversicherung wegen zu teurer Behandlungen: Ist das möglich?

Grundsätzlich übernehmen gesetzliche Krankenkassen die Kosten ärztlicher Behandlungen. Patienten, die privat versichert sind, bekommen häufig auch Behandlungen erstattet, die über den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen hinausreichen. Doch irgendwann ist auch bei den Privaten Schluss. Das ist für Sie – was die Honorarabrechnungen für Ihre Praxis anbelangt – wissenswert:    Lesen Sie hier weiter
Praxis-Marketing

Ärztlicher Notdienst 2017: Höhere Vergütung für Ihren Chef im Not- bzw. Bereitschaftsdienst

Haben Sie die folgende Neuerung schon in ihre Honorarabrechnung aufgenommen? Niedergelassene Vertragsärzte können seit 01.04.2017 eine höhere Vergütung im Notdienst bzw. Bereitschaftsdienst verlangen, allerdings nur bei schweren und aufwändig zu behandelnden Fällen. Zudem kann ihr Chef eine Abklärungspauschale für Patienten berechnen, die ihn als Bereitschaftsarzt konsultieren, jedoch keine sofortige Behandlung benötigen.    Lesen Sie hier weiter
Praxis-Marketing

Wundversorgung in der GOÄ

Die Größe der Wunde und das Alter des Patienten bestimmen die Gebührennummer: In der GOÄ gibt es noch immer bei der Wundversorgung die Begrifflichkeiten „groß“ und „klein“, obwohl diese in der GOÄ selbst gar nicht definiert werden. Hier bedient man sich der Größenzuordnung des EBM-Kataloges für das ambulante Operieren. Dort sind die Definitionen klar geregelt.    Lesen Sie hier weiter
Praxis-Marketing

Steuern: Wie Sie dem Finanzamt mit gebrauchter Software ein Schnippchen schlagen

Jede Arztpraxis ist ein Wirtschaftsunternehmen und muss seine Einnahmen und Ausgaben vor dem Finanzamt offenlegen. Mit kleinen legalen Tricks ist es möglich, die Steuerlast ein wenig zu senken. Hier ein Beispiel, wie Sie beim Einkauf von Praxissoftware dazu beitragen können.    Lesen Sie hier weiter
Patientenkommunikation und -information

Praxis-Korrespondenz: 9 Regeln: So schreiben Sie stilvolle Kondolenzbriefe an die Angehörigen verstorbener Patienten

Zu langjährigen Stammpatienten haben Sie mit der Zeit eine Beziehung aufgebaut und es geht Ihnen Nahe, wenn ein solcher Patient stirbt. Vielleicht haben Sie als Team das Bedürfnis, den Angehörigen schriftlich Ihr Beileid auszudrücken. Dabei sollten Sie die folgenden grundsätzlichen Dinge beachten:    Lesen Sie hier weiter
Praxis-Management

Selbstorganisation: Die Schnellkur gegen „Aufschieberitis“

Hat Sie wieder einmal der „Aufschieberitis- Virus“ ereilt? Dann verpassen Sie sich selbst folgende wirksame Schnellkur, um ihn zu bekämpfen:    Lesen Sie hier weiter
Praxis-Management

Blockaden überwinden: So verwandeln sie negative Einstellungen in positive

Nehmen wir an, Ihr nächstes großes Ziel ist ein Weiterbildungskurs mit Zertifikat. Doch auf dem Weg dorthin blüht ihnen erst noch die ganze „Lernerei“. Allein die Vorstellung lässt ihren Mut sinken. Denn Lernen ist ein Begriff, der bei Ihnen schon seit Jahren negativ besetzt ist.    Lesen Sie hier weiter
Patientenkommunikation und -information

Leserfrage: Wenig Rücklauf bei unserer Patientenbefragung

Frage: „Wir haben kürzlich eine Patientenbefragung durchgeführt. Leider haben aber nur wenige Patienten die Fragebögen, die im Wartezimmer lagen, ausgefüllt. Was können wir tun, dass mehr Rücklauf kommt?“    Lesen Sie hier weiter
Patientenkommunikation und -information

Telefon: So besprechen Sie Ihren Anrufbeantworter mit sympathischen Ansagetexten

Manche Ansage auf Anrufbeantwortern von Arztpraxen klingt sehr unpersönlich und steril. Machen Sie es besser! Denn mit jeglicher Kommunikation am Telefon geben Sie ein Bild von Ihrer Praxis gegenüber Ihren Patienten ab, das möglichst positiv sein sollte. Achten Sie darauf, dass ihre Anrufer einen sympathischen und vor allem informativen Anrufbeantwortertext hören, wenn Sie oder Ihre Kolleginnen nicht persönlich am anderen Ende der Leitung sitzen.    Lesen Sie hier weiter
Praxis-Management

Arbeitstechnik: Schreib-, Büro- und Formularkram in der Praxis: Sind Sie gut organisiert?

Der sollte in einer Arztpraxis zwar nicht im Vordergrund stehen, nimmt aber trotzdem einen Gutteil ihrer Zeit ein: Schreib-, Büro- und Formularkram. Damit der bürokratische Aufwand Ihnen so wenig Zeit wie möglich stiehlt, ist es wichtig, hin und wieder zu prüfen, ob diesbezüglich in ihrer Praxis alles effizient und einfach zu handhaben ist:    Lesen Sie hier weiter
QM-Team

QM-Richtlininie: Wie Sie Ihr Qualitätsmanagement kontinuierlich im Blick behalten

Ihr Praxisalltag verläuft für Sie zufriedenstellend, wenn die Patientenversorgung gut funktioniert, wenn jede Kollegin weiß, was zu tun ist, und ihre Aufgaben kennt. allerdings bleibt meist wenig Zeit, innezuhalten und gemeinsam zu überlegen, was verbessert werden könnte.    Lesen Sie hier weiter
Checklisten und Formulare

Checkliste:21 wichtige Checkpunkte zur Prüfung Ihres Qualitätsmanagements

21 wichtige Checkpunkte zur Prüfung Ihres Qualitätsmanagements    Lesen Sie hier weiter
Patientenkommunikation und -information

Datenschutz: Wann Sie die Krankenakten Ihrer Patienten auch an die Krankenkasse herausgeben müssen

Jeder Patient hat ein Recht darauf, seine Krankenakte einzusehen. Wenn er dies wünscht, sind Sie verpflichtet, ihm Ihre ärztlichen Unterlagen über den Behandlungsverlauf herauszugeben. Dieser Anspruch kann unter Umständen auch auf die zuständige Krankenkasse übergehen, wie der folgende Fall zeigt:    Lesen Sie hier weiter
Patientenkommunikation und -information

Gemeinsamer Bundesausschuss: Neue Patienteninformation zur Datenerfassung bei postoperativen Wundinfektionen

Seit 1. Januar 2017 gibt es ein neues, sektorenübergreifendes Qualitätssicherungsverfahren des gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Vermeidung nosokomialer Infektionen/postoperativer Wundinfektionen. Darin werden alle Daten zu Wundinfektionen bei Patienten erfasst, die nach bestimmten operationen stationär behandelt werden – unabhängig davon, ob der Eingriff zuvor in einer Klinik oder Arztpraxis stattfand. Bei der Erhebung wird auf die bei den Krankenkassen vorliegenden Daten zugegriffen. Patienten müssen über den damit verbundenen Datenschutz aufgeklärt werden.    Lesen Sie hier weiter
QM-Team

Aufklärungspflich:Warum Ihre Praxis die Aufklärungspflicht ganz genau nehmen sollte

Wenn Sie in Ihrer Praxis auch ambulante Eingriffe vornehmen, ist Ihr Arzt verpflichtet, die betroffenen Patienten über die damit verbundenen Risiken aufzuklären. Diese Eingriffs- und Risikoaufklärung wird auch als Selbstbestimmungsaufklärung bezeichnet.    Lesen Sie hier weiter
Praxis-Marketing

Individuelle Gesundheitsleistungen:IGeL-Abrechnung: Hier gelten durchgehend die Regeln der GOÄ

In der Abrechnung sind Ärzte nie frei, sondern entwedean den EBM (bei der Abrechnung von GKV-Leistungen) oder an die GOÄ gebunden. Die Berechnung von Pauschalen oder irgendwelchen anderen „selbstgemachten“ Preisen für ärztliche Leistungen ist verboten! Dabei spielt es keine Rolle, welcher Art diese ärztlichen Leistungen sind. Die gesetzliche Regelung gilt für alle ärztlichen Leistungen und damit natürlich auch für individuelle Gesundheitsleistungen IGeL).    Lesen Sie hier weiter
Patientenkommunikation und -information

Zeitmanagement:Effizientes Telefonieren spart Arbeitszeit und senkt Kosten

Das Telefon ist ein wichtiges Kommunikationsmittel in Arztpraxen, z. B. um mit Patienten Termine zu vereinbaren, Medikationen zu besprechen und vieles mehr. Es kann aber auch ein enormer Zeitfresser sein, wenn Gespräche unstrukturiert ablaufen oder sich unnötig in die Länge ziehen. Das kostet zu viel Arbeitszeit. Und die Personalkosten sind bekanntlich der größte Kostenblock in einer Praxis. ganz abgesehen davon, dass Sie zeitlich unter Druck geraten und Stress empfinden, wenn Sie zu viel Zeit für das Telefonieren verwenden.    Lesen Sie hier weiter
Sicherheit in der Arztpraxis

Diskretion:So schaffen Sie durch diskrete Kommunikation Vertrauen und Zufriedenheit bei Ihren Patienten

In letzter Zeit wird häufig darüber diskutiert, wie es in der immer digitaler werdenden Welt um den Datenschutz im Bereich Medizin bestellt ist. Denn wenn persönliche Gesundheitsdaten von Patienten digital übermittelt werden, muss sichergestellt sein, dass diese Dritten nicht zugänglich sind. Doch über dieser Frage wird ganz vergessen, dass in deutschen Arztpraxen der Datenschutz täglich tausende Male verletzt wird, weil die Kommunikation innerhalb der Praxis nicht diskret genug ist.    Lesen Sie hier weiter
Praxis-Management

Positiv kommunizieren:Pflegen Sie eine positive Kommunikation im Team

Je besser die Stimmung im Team ist, desto zufriedener sind die Patienten und umso erfolgreicher läuft die Praxis. Eine positive Kommunikation trägt sehr viel zu einer guten Atmosphäre bei. Versuchen Sie deshalb ganz bewusst, so positiv wie möglich zu kommunizieren.    Lesen Sie hier weiter
Praxis-Management

Selbsttest: Wie gut können Sie sich motivieren?

Nur wenn Sie als Praxismanagerin oder QMB motiviert und gerne in der Praxis arbeiten, werden Sie auch ihre Kolleginnen mit ihrer positiven Arbeitseinstellung anstecken und für ihre Patienten ein angenehmes und professionelles Praxisklima schaffen. Die Voraussetzung für diesen positiven Effekt: Sie müssen in der Lage sein, sich selbst zu motivieren, auch wenn Sie einmal nicht so gut drauf sind. Mit dem folgenden Selbsttest finden Sie heraus, wie gut Sie schon in Sachen Selbstmotivation sind und was Sie evtl. noch verbessern können:    Lesen Sie hier weiter
Patientenkommunikation und -information

Leserfrage: Unser Chef vereinbart separate Termine

Frage: „Unser Chef bringt immer wieder unsere Terminplanung durcheinander, weil er – einfach so zwischendurch – mit Patienten, die seine Durchwahlnummer haben, einen Termin ausmacht. Wie kann ich ihm klarmachen, dass er die Terminplanung ausschließlich uns überlassen muss, damit das Terminmanagement reibungslos läuft?“    Lesen Sie hier weiter
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